Euer Weg zu mir: So begleite ich euch
Mir ist wichtig, dass wir von Anfang an eine klare Richtung haben. Deshalb ist mein Prozess darauf ausgerichtet, erst die Ursachen zu verstehen, um dann die passenden Schritte für euch abzuleiten.
1. Der erste Kontakt: Das kostenfreie Telefonat
Ich weiß, dass es Mut kosten kann, sich Unterstützung zu suchen. Deshalb möchte ich es dir so einfach wie möglich machen. In einem kostenfreien Ersttelefonat klären wir ganz in Ruhe:
Alle Fragen, die dir momentan auf dem Herzen liegen. Wir sprechen kurz darüber, wo ihr gerade steht und was eure größten Sorgen sind. Ob mein Angebot zu eurer aktuellen Situation passt. Wie ich dein Kind und euch als Familie konkret unterstützen kann.
Wenn wir beide das Gefühl haben, dass ich hilfreich sein kann, schicke ich euch die Aufnahmeunterlagen und einen Fragebogen zu. Hier habt ihr in Ruhe Zeit, eure Wünsche und Ziele für unsere Zusammenarbeit schon einmal zu formulieren.
2. Erstgespräch & Diagnostik: Das Fundament verstehen
Unser erster Termin vor Ort ist der wichtigste Baustein. Er besteht aus zwei Teilen, die wir entweder zusammen (im Beisein deines Kindes) oder in zwei Terminteilen (Erstkontakt ohne Kind) durchführen – ganz so, wie es für euch stressfrei möglich ist.
- Die Anamnese: Wir schauen uns eure Geschichte und die Meilensteine in der Entwicklung an. Besonders die Zeit der Schwangerschaft, die Geburt und das erste Lebensjahr sind entscheidend, da hier die Basis für unser Nervensystem gelegt wird. Welche Lebensphasen waren besonders herausfordernd und was habt ihr gut gemeistert..
- Die Diagnostik: In einer spielerischen Atmosphäre beobachte ich die Entwicklung deines Kindes. Ich schaue auf die sensorische Integration und darauf, ob frühe Reflexe noch aktiv sind. Je nach Entwicklungsalter und Vorstellungsgrund stehen unterschiedliche Aspekt im Vordergrund (Schulreife, Wahrnehmungsverarbeitung, Motorik, Sprachentwicklung, Regulationsfähigkeit und Interaktion)
Oft entstehen hier die wertvollen „Aha-Momente“, wenn wie die Ursachen für aktuelle Herausforderungen erkennen.
3. Auswertung & Zielklärung: Euer individueller Plan
Im nächsten Schritt besprechen wir gemeinsam die Ergebnisse und ich erkläre mögliche Zusammeenhänge zur aktuellen Thematik. Wir schauen uns eure Ziele an und entscheiden, welchen Weg wir einschlagen:
- Systemisches Coaching: Wenn emotionale Themen wie Selbstwert, Ängste oder Lernblockaden im Vordergrund stehen. Wir gehen gemeinsam auf „Schatzsuche“ und dein Kind lernt durch kreative Techniken sich selbst besser kennen, sein Verhalten zu verstehen, Ressourcen zu entdecken und Lösungen zu entwickeln.
- Körperorientierte Förderung: Wenn das Nervensystem Unterstützung braucht. Durch gezielte Bewegungs- und Wahrnehmungsübungen, die ich euch anleite, um sie möglichst regelmäßig im Alltag umzusetzen, kann das sensomotorische System nachreifen. Wir nehmen Einfluss auf Reizverarbeitung und Körperschema, die die Grundlage für alles weitere Lernen bilden. Oft wird Aufmerksamkeit und ruhiges fokussiertes Arbeiten erst dadurch ermöglicht.
- Beratung: Manchmal sind es auch gezielte Termine für Eltern und Bezugspersonen zu den kleineren und größeren Lebens- und Erziehungsthemen (Einnässen, Einschlafbegleitung, Hausaufgabengestaltung, Umgang mit Wut, Ängsten, Tics..), die Sicherheit für den Familienalltag geben. Denn:

„Nur, wenn wir selbst gut stehen, können wir andere gut halten“
– Kati Bohnet
Gut zu wissen:
- Online-Möglichkeit: Beratungen und Übungsanleitungen können wir bei Bedarf auch per Videochat durchführen.
- Darüber hinaus sind auch Hausbesuche und Hospitationen in Schule und Kindergarten möglich.

Systemisches Coaching / Beratungsleistung:
ca. 45 min. 75,- Euro
Diagnostik (inkl. Anamnese):
ca. 90 min. 150,- Euro
SI-Mototherapie/Übungsanleitung:
ca. 45 min. 75,- Euro
schriftlicher Befund mit Empfehlung: aufwandsabhängig 25,- bis 150;- Euro
Gruppenangebote, Vorträge, Seminare und Inhouse-Schulungen nach Vereinbarung
Aktuelles Weiterbildungsangebot:
Die Kosten für Diagnostik, Beratung, Coaching und Therapie müssen in der Regel selbst getragen werden. Im Einzelfall kann die Übernahme über das Jugend- oder Sozialamt bzw. die Krankenkasse geprüft werden.